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Mit der Filmreihe im Ciné Theatre Gstaad erweitert das Menuhin Festival sein Programm um eine cineastische Perspektive auf Musik, Künstlerpersönlichkeiten und künstlerisches Erbe. Ausgewählte Musik- und Dokumentarfilme öffnen den Blick hinter die Bühne und erzählen von prägenden Momenten der Musikgeschichte. 

Jede Filmvorführung wird von einer kurzen Einführung begleitet, die den inhaltlichen Bogen zwischen Leinwand und Bühne spannt. Die Filmreihe ist Teil des ganzheitlichen Festivalerlebnisses 2026 und richtet sich an Musikliebhaberinnen und -liebhaber ebenso wie an ein neugieriges Publikum, das Musik und Yehudi Menuhin aus neuen Perspektiven entdecken möchte.

 


Bruno Monsaingeon: «YEHUDI MENUHIN: THE VIOLIN OF THE CENTURY»

(1994, 131’)
Montag, 20. Juli 2026, 19.30 Uhr, Ciné Theatre Gstaad

Einführung von Bruno Monsaingeon

Der Dokumentarfilm zeichnet das bewegende Porträt von Yehudi Menuhin – vom gefeierten Wunderkind bis zum engagierten Humanisten und Brückenbauer zwischen Kulturen. Historische Aufnahmen und persönliche Einblicke lassen sein künstlerisches und menschliches Vermächtnis eindrucksvoll lebendig werden. 


YEHUDI MENUHIN & HERBERT VON KARAJAN & Glenn Gould

Dienstag, 18. August 2026, 19.30 Uhr, Ciné Theatre Gstaad

Einführung von Daniel Hope

Der Abend verbindet seltene Originalaufnahmen von Yehudi Menuhin mit Herbert von Karajan und Glenn Gould mit dem Dokumentarfilm von Grete Liffers über Henri-Georges Clouzots legendäre Zusammenarbeit mit Menuhin und Karajan. Internationale Künstlerpersönlichkeiten wie Anne-Sophie Mutter, Daniel Hope, Hilary Hahn, Sunnyi Melles, August Zirner und Bruno Monsaingeon beleuchten die einzigartige filmische Begegnung dieser Musik legenden und ihre bis heute anhaltende künstlerische und menschliche Strahlkraft.


Felice Zenoni: «YEHUDI MENUHIN: THE SWISS YEARS»

(1994, 131’)
Montag, 31. August 2026, 19.30 Uhr, Ciné Theatre Gstaad

Einführung von Jeremy Menuhin

Der Film von Felice Zenoni beleuchtet Menuhins enge Verbindung zu Gstaad, sein Wirken als Festivalgründer und seine Vision von Musik als humanistische Kraft. Ein persönlicher Blick auf das Schweizer Kapitel eines Künstlers von Weltformat.